Gabriele von Lutzau

ließ sich zwischen 1984 und 1995 von Prof. Walther Piesch ( Universität Straßburg sowie der Kunsthochschule Straßburg) unterrichten. Sie hat ihre Arbeiten im In- und Ausland präsentiert.
Im Zentrum ihres künstlerischen Schaffens stehen vor allem hölzerne Wächterfiguren. Ihre Darstellungen und Objekte fertigt sie häufig aus Buchenholz, aber auch aus Robinien. Für die „Lebenszeichen“ und „Wächter“ nutzt sie Thuja-Bäume, „Lebensbäume“ wie sie häufig über Gräbern gepflanzt werden. Sie ist im Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) in Frankfurt am Main engagiert.
 
Von Lutzau lebt mit ihrer Familie in Michelstadt im Odenwald. Nach dem 11. September hat sie ihre bis zu diesem Zeitpunkt blauen Wächterfiguren nur noch geschwärzt.